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Oft gehörte Frage: Hätte man ohne Drostens PCR-Test die #Pandemie überhaupt bemerkt?

Oft gehörte Frage: Hätte man ohne Drostens PCR-Test die #Pandemie überhaupt bemerkt?

Oft gehörte Frage: Hätte man ohne Drostens PCR-Test die #Pandemie überhaupt bemerkt?
Nun, dann wäre die gute alte RKI-Methode der saisonalen Übersterblichkeit maßgeblich gewesen (blau).
Ergebnis: Die erste Welle im Winter 2020 hätte man nicht bemerkt

Den Winter 20/21 hätte man als sehr schwere und ungewöhnlich verlaufende ‚Grippe‘-Welle wahrgenommen, mit etwa der doppelten Opferzahl der Influenza 17/18.
In beiden Wintern erkennt man in den #RKI-Zahlen ein deutliches Overreporting von etwa 24.000.
Im Winter 21/22 passen die berichteten Zahlen nur scheinbar erstaunlich gut zu den tatsächlichen, denn das Overreporting dürfte dank Omikron sogar zugenommen haben.
Im Ergebnis bleibt eine mittlere, saisonübliche Grippewelle, die unser Gesundheitssystem häufig erlebt hat.
Und doch gibt es eine hohe Übersterblichkeit, die in dieser Höhe (und Ausdauer seit mittlerweile einem Jahr) eindeutig NICHT Covid-bedingt ist.
Mutmaßliche Ursachen: Ausgebliebene Untersuchungen und Behandlungen, ausgedünnte Arztkontakte. Bewegungsmangel, Adipositas, Alkohol.
Ohne die #PCR-#Tests und ohne die Kollateralschäden der politischen Maßnahmen hätten wir also nur im Winter 20/21 eine wuchtige, mglw. historische #Epidemie wahrgenommen.
Weder davor noch danach hätte man uns in den Medien von irgendetwas Außergewöhnlichem berichten können.

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